Parodontologie


Als Parodontose (nicht entzündlich) oder Parodontitis (entzündlich) bezeichnet man eine Erkrankung des Zahnbettes.

Sie ist eine der häufigsten Krankheiten der Menschen!

Eine Parodontitis zeigt sich meist durch mehr oder minder gerötetes, leicht blutendes entzündliches Zahnfleisch und/oder den Rückgang des Zahnfleisches. Durch Ausbildung von sog. Zahnfleischtaschen, in denen sich bestimmte Bakterien vermehren, kommt es zum Abbau des Kieferknochens, wodurch die Zähne ihren Halt verlieren und sich lockern.

Die Entstehung und der Verlauf der Parodontitis wird begünstigt und beeinflusst durch:

– Zahnbelag, sog. Plaque und Zahnstein
– Genetische Veranlagung
– Tabakkonsum
– Bakterien
– Krankheiten (wie Diabetes mellitus, Osteoporose)
– Medikamenten-Nebenwirkungen (z.B. Cortison)
– Karies